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Haustier Hund: Wahnsinn oder Liebe

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neue Beiträge

  • Gabriela
    hat ein Thema erstellt Haustier Hund: Wahnsinn oder Liebe.

    Haustier Hund: Wahnsinn oder Liebe

    Hallo,

    heute (Montag, 10. September 2018, 22:00 bis 22:45 Uhr) kommt im NDR ein Bericht mit dem Thema :Haustier Hund: Wahnsinn oder Liebe

    Laut Beschreibung beleuchtet es da Verhältnis zum Hund aus vielen Blickwinkeln.

    https://www.ndr.de/fernsehen/sendung...ung814374.html

    Ein Thema in dem Film ist: Forschungsobjekt: Deutsche Hundeliebe

    Was sagt unsere Hundeliebe über uns Deutsche aus? Diese Frage beschäftigt den Anthropologen Flavien Ndonko seit 30 Jahren. Der Film begleitet den Kameruner auf einer Forschungsreise von Hamburg bis München. Der Wissenschaftler betreibt echte Feldforschung, denn er versucht stets, Hund und Herrchen möglichst nahezukommen. Von der Mopsliebhaberin über den Hundehotelier bis zum Hundechirurgen trifft er Menschen, die mit Hund oder vom Hund leben.

    Und der Forscher gewährt uns mit seinem Blick von außen ganz besondere Einblicke, oft komische, manchmal auch tragische. Mit seiner Neugier und seiner Sympathie für die Deutschen und ihre Hunde öffnet er viele Türen und Herzen. Ndonkos Fazit: "In Deutschland gibt es zwei Arten von Menschen: eine mit zwei Beinen und eine mit vier Beinen."


    LG
    Gabi

  • Gabriela
    antwortet
    Zitat von henri Beitrag anzeigen
    Also interessant fand ich die Sichtweise eines Afrikaners auf unsere Hundeliebe. Da habe ich vorher nie drüber nachgedacht. Und als er sagte, dass er in seinem Land den Leuten erzählt, dass man hier in D keinen Hund schlagen sollte, weil man dann Ärger bekommt, habe ich nur gedacht: Ja, da hat er recht.

    Gewundert habe ich mich dann eher darüber, dass jemand 30 Jahre über Hunde der Deutschen forscht, was es nicht alles gibt. Und vor allem, dass er nach 30 Jahren immer noch wie ein staunendes Kind neben der Frau steht, die seit vielen Jahren das Grab ihres Hundes pflegt und ein "unfassbar" in die Kamera stammelt. Aber so hat jeder sein Lebensthema, oder auch nicht.
    Wobei ich da öfter den Eindruck hatte, das das gespielt ist. So zu sagen aufzeigen sollte, wie es ihm am Anfang ging als er das erstemal nach Deutschland kam und warum er sich das dann als Forschungsthema genommen hat. Damit began der Bericht ja auch, mit seinem ersten Deutschlandbesuch.

    Und das war auch das, was ich interessant fand, die Sichtweise über die ich mir ehrlich gesagt auch noch keine Gedanken gemacht hab, weil so wie ich Hunde halte, ist das hier eigentlich die Norm. Muss aber auf Menschen aus eher Entwicklungsländern komisch bis vermutlich befremdlich wirken.
    Aber trotzdem fand ich den Bericht zu einseitig, denn es ging um die extremen Hundehalter und nicht um die breite Masse. Die Extreme finde ich auch eher befremdlich und das obwohl ich hier aufgewachsen bin

    LG
    Gabi

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  • henri
    antwortet
    Also interessant fand ich die Sichtweise eines Afrikaners auf unsere Hundeliebe. Da habe ich vorher nie drüber nachgedacht. Und als er sagte, dass er in seinem Land den Leuten erzählt, dass man hier in D keinen Hund schlagen sollte, weil man dann Ärger bekommt, habe ich nur gedacht: Ja, da hat er recht.

    Gewundert habe ich mich dann eher darüber, dass jemand 30 Jahre über Hunde der Deutschen forscht, was es nicht alles gibt. Und vor allem, dass er nach 30 Jahren immer noch wie ein staunendes Kind neben der Frau steht, die seit vielen Jahren das Grab ihres Hundes pflegt und ein "unfassbar" in die Kamera stammelt. Aber so hat jeder sein Lebensthema, oder auch nicht.

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  • Hupsi
    antwortet
    Das möchte ich nachträglich noch klarstellen - ich wollte oben keinesfalls hiesige Bedürftigkeit mit der afrikanischen Not vergleichen. Es ging mir um das fehlende Spektrum der verschiedenen Hundehalter. Tafespitz für's Hundchen sind nicht die Regel, und außer den beiden Protagonisten im Film gibt es noch so viel anders.
    Also bitte nicht mißverstehen!

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  • Bocalinos
    antwortet
    Gelöscht weil Gästebereich.

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  • feli02
    antwortet
    Zitat von Hobbit21 Beitrag anzeigen

    Das hörte sich für mich auch merkwürdig an... "Wenn der Hund stirbt, stirbt auch die Familie" ?!?!?
    Wenn mein Hund stirbt, dann stirbt für mich meine Familie. Natürlich nicht die ganze, aber wichtiger Teil

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  • Schlunzi
    antwortet
    ich habe - ehrlich gesagt - gar nichts erwartet und als ich den Zooladen sah, hat es mich eh schon gegraust...
    meist gucke ich solche Sendungen auch gar nicht mehr... fremdschämen hoch zehn....
    aber da es ndr war, dachte ich man kann ja mal sehen....

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  • Hupsi
    antwortet
    Ich war es dann leid, ständig die armen Möpse, das ziehen des älteren Herren an seinem Hund und die fassungslosen Augen des Anthropologen anzuschauen.
    Und für Wissenschaft braucht's ein bisschen mehr als ein paar Statistiken und absurde Bilder. Mindestens die Rentnerin, die sich das Aldi-Futter für's Hundchen vom Mund abspart und ein paar glücklich tobende Kinder hätte man schon auch noch einblenden sollen. Wenn man sich schon mit den vielen Normalos nicht beschäftigen möchte.
    Ne, fand ich ärgerlich und schade um die vertanen Möglichkeiten.
    Zuletzt geändert von Hupsi; 12.09.2018, 11:53.

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  • Inge G.
    antwortet
    Zitat von Schlunzi Beitrag anzeigen
    ja, schon extreme Beispiele.... aber ich kann mir vorstellen, daß der Mann meint: *haben die Menschen in D denn keine anderen Sorgen*?
    Gerade mit dem Blick auf sein Heimatland.....
    Das kann ich absolut nachvollziehen, auch die selektive Wahrnehmung, die bei uns ja nicht anders ist! Aber, dennoch erwarte ich mir von einem Beitrag, der auch nur halbwegs wissenschaftlich rüber kommen will oder soll, deutlich mehr. Aber, wie bereits gesagt - die Medienlandschaft wird halt immer seichter. Ich hatte eine BBC-Reihe (ich meine es war BBC) über Katzengewohnheiten im Kopf und die war um Längen besser, absolut kein Vergleich! So etwas in der Richtung hatte ich erwartet und war dann natürlich enttäuscht.

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  • Hobbit21
    antwortet
    Zitat von Lissy Beitrag anzeigen
    ... Auch sein Resumee, dass wir die Hunde brauchen, um unsere Familien zusammenzuhalten, fand ich merkwürdig. Ja, Tiere sind wichtig für Kinder, wichtig für Alleinstehende, allgemein wichtig für eine empathische Gesellschaft, glaube ich. Aber sie sind doch kein Kitt für kranke Beziehungen.
    Das hörte sich für mich auch merkwürdig an... "Wenn der Hund stirbt, stirbt auch die Familie" ?!?!?

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  • Bocalinos
    antwortet
    Zitat von Willie Winkle Beitrag anzeigen
    Inge - wohlwahr.

    Habs mir jetzt angeschaut - kam für mich rüber wie eine Werbesendung von U.Ackermann/Sir Henry.

    Hannah
    Da mir der Sir Henry kein Begriff war, hab ich gegoogelt. Hab nur die Betreffs gelesen auf der ersten google Seite.
    Der arme Hund ist kürzlich gestorben, vor 2 Monaten wurde er noch vom Krebs geheilt hab ich da rausgelesen.

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  • Willie Winkle
    antwortet
    Inge - wohlwahr.

    Habs mir jetzt angeschaut - kam für mich rüber wie eine Werbesendung von U.Ackermann/Sir Henry.

    Hannah

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  • feli02
    antwortet
    Auch ohne Blick auf sein Heimatland habe ich genug Sorgen

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  • Schlunzi
    antwortet
    ja, schon extreme Beispiele.... aber ich kann mir vorstellen, daß der Mann meint: *haben die Menschen in D denn keine anderen Sorgen*?
    Gerade mit dem Blick auf sein Heimatland.....

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  • Inge G.
    antwortet
    Ich habe mir den Beitrag in der Mediathek angeschaut und finde auch, hier werden einige wenige Extrem herausgegriffen und diese dann als typisch deutsches Hundehaltergebaren verallgemeinert. Da im Bericht immer wieder der wissenschaftliche Hintergrund betont wird, sagt der Bericht wahrscheinlich mehr über die heutige Medienlandschaft aus, als über einen Teil der deutschen Hundehalter .

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